Zigeunerball und Jakobimarkt bei tropischen Temperaturen

MASTHOLTE. (tr) Abends um 20 Uhr noch unglaubliche 30 Grad und mehr, solche Temperaturen sind auf dem Zigeunerball eine Seltenheit. Trotz der großen Hitze kamen die Besucher in Scharen.

Im Festzelt vor dem Hotel Adelmann tat man sich mit Tanzen jedoch erst schwer, dafür floß das kühle Blonde in großen Mengen. Die Stimmung war ausgelassen. Bürgermeister Andreas Sunder und der Vorsitzende des Heimatvereins, Alexander Hagemeier, trafen sich am frühen Abend vor dem Heimathaus, sie eröffneten den Zigeunerballs und den Jakobimarkt mit kurzen Worten. Der Heimatverein bot den Interessierten einen Einblick in das Fachwerkhaus, dies erfolgte unter fachkundiger Führung. (Mehr und zu den Fotos "weiter" klicken)

 

Im Ortskern waren die Straßen mit vielen Menschen gefüllt, man konnte sich eine leckere Bratwurst, Nudeln aus dem Wok oder ein Softeis holen, andere schlenderten einfach über die Lippstädter Straße und hielten einen Plausch mit Bekannten und Freunden. An vielen Stellen gab es Sitzmöglichkeiten an denen man sich wieder erfrischen und stärken konnte. Auf jeden Fall ist der Zigeunerball gut angekommen und immer einen Besuch wert.

Mittwochfrüh öffnete dann der Jakobimarkt seine Pforten, über 250 Stände boten ein großes Repertoire an Taschen, Gürteln, Uhren, Töpfen und Sonnenbrillen an. Die Besucher strömten durch die Lippstädter Straße und machten so manches Schnäppchen. Die Getränke- und Essenstände machten den Tag zu einem Ausflug durch die Kulturen, da war sicher für jeden etwas dabei. 

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